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Dolomiten, Italien

Corso Dolomiti

Die Cremé de la Cremé der Dolomiten.

Der Rahmen war schnell gesteckt: Wir hatten die Idee, in einer Woche möglichst viele der besten Gebiete zu besuchen und dort jeweils die schwersten Routen zu klettern.

Da die Sonne Anfang März schon reichlich Kraft hat, um an den südseitigen Eisfällen erheblichen Schaden anzurichten, haben wir uns kurzerhand auf die Nordwände konzentriert. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die Bedingungen waren dort perfekt und bevor wir im Schatten der Nordwände froren, konnten wir doch hin und wieder im Zustieg die Sonne genießen.

Die beiden Topgebiete Langental (mit seiner Vielzahl von Klassikern sowie dem Testpiece Illuminati) und das versteckte Val Travenanzes im Schatten der Tofane zählen sicher zu den attraktivsten Eiskletterspots, die der östliche Alpenraum zu bieten hat.

Eckdaten

Erstmal die Lage checken:

Unsere Routen-Highlights:

Travenanzestal (Ampezzaner Dolomiten):
» Pilone Centrale (EIII/WI5+/6, 140 m, 4 SL)
» Candela di Supermario (EIII/WI5+, 40 m, 1 SL)

Langental (Gröden):
» Jumbo Jet (EIV/WI5+, 105 m, 4 SL)

Serrai di Sottoguda:
» La spade nella roccia (EI/WI5, 45 m, 1 SL)

Gadertal (Kolfuschg):
» Kerze (EII/WI5, 90 m, 3 SL)
» Pisciadu (EII/WI4, 105 m, 3 SL)

Altpragsertal (Rosslahne):
» Säule (EII/WI5+, 50 m, 1 SL)
» Rosslahne klassisch (EII/WI5, 50 m, 1 SL)

Höhlensteintal:
» Sunntaplotz (EI/WI4, 70 m, 2 SL)

Kulinarische Empfehlung:

Pizza Energy im Ristorante Pizzeria Rino in Selva/Wolkenstein (Pizza mit Rucola, Ananas, Pesto, Pinienkerne und Parmesanscheiben)

» Alpine Ice Topo von Mario Sertori (www.versantesud.it …)

» Südtirol-Dolomiten Topo von Konrad Auer (www.panico.de)

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